Wissen. Bilder. Spuren. I
Rundgang zum Hesselberg im Nationalsozialismus (Bergrücken)
Beginn: 03.07.27 um 14:30 UhrEnde: 03.07.27 um 19:00 Uhr
Status: Anmeldung möglich.
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Beschreibung:
1928 bis 1939 war der Hesselberg Schauplatz nationalsozialistischer Massenkundgebungen, die ab 1933 unter der Bezeichnung "Frankentage" firmierten. Julius Streicher machte den Berg zu einem Zentrum der NS-Propaganda, an dem er die "Volksgemeinschaft" inszenierte und gegen Jüdinnen und Juden hetzte. Zunehmend nahmen die Nationalsozialisten den Hesselberg nicht nur ideologisch, sondern auch baulich in Beschlag.
Beim Rundgang über den Bergrücken zeigt Dr. Andrea Erkenbrecher anhand von Bildern, Objekten und baulichen Überresten die Geschichte und Bedeutung der "Frankentage" auf.
Für den Gang über den Hesselberg (ca. vier Stunden inkl. Kaffeepause) sind festes Schuhwerk und entsprechende Kondition erforderlich.
1928 bis 1939 war der Hesselberg Schauplatz nationalsozialistischer Massenkundgebungen, die ab 1933 unter der Bezeichnung "Frankentage" firmierten. Julius Streicher machte den Berg zu einem Zentrum der NS-Propaganda, an dem er die "Volksgemeinschaft" inszenierte und gegen Jüdinnen und Juden hetzte. Zunehmend nahmen die Nationalsozialisten den Hesselberg nicht nur ideologisch, sondern auch baulich in Beschlag.
Beim Rundgang über den Bergrücken zeigt Dr. Andrea Erkenbrecher anhand von Bildern, Objekten und baulichen Überresten die Geschichte und Bedeutung der "Frankentage" auf.
Für den Gang über den Hesselberg (ca. vier Stunden inkl. Kaffeepause) sind festes Schuhwerk und entsprechende Kondition erforderlich.
Leitung & Kontakt: Dr. Andrea Erkenbrecher