Jüdische Schicksale beim Novemberpogrom 1938
Rundgang Dinkelsbühler Stolpersteine
Beginn: 08.11.26 um 15:00 UhrEnde: 08.11.26 um 16:30 Uhr
Status: Anmeldung möglich.
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Beschreibung:
Bis in die 1930er Jahre gab es in der Region rund um den Hesselberg mehrere jüdische Gemeinden, unter anderem in Dinkelsbühl. Unter den Nationalsozialisten zunehmend ausgegrenzt und entrechtet, war das Pogrom am 9. und 10. November 1938 der letzte Schritt ihrer Vertreibung aus der Stadt. Etwa 25 ehemals in Dinkelsbühl beheimatete Jüdinnen und Juden wurden im Holocaust ermordet. Bei einem Rundgang entlang der 2009 verlegten Stolpersteine ruft Kirchenrat Dr. Gerhard Gronauer die Geschichte der getöteten, aber auch der überlebenden Dinkelsbühler Jüdinnen und Juden in Erinnerung.
Treffpunkt: St. Paulskirche, Nördlinger Str. 2, 91550 Dinkelsbühl
In Zusammenarbeit mit dem Evang. Erwachsenenbildung Westmittelfranken e.V. und dem Evang. Erwachsenenbildung Donau-Ries e.V.
Bis in die 1930er Jahre gab es in der Region rund um den Hesselberg mehrere jüdische Gemeinden, unter anderem in Dinkelsbühl. Unter den Nationalsozialisten zunehmend ausgegrenzt und entrechtet, war das Pogrom am 9. und 10. November 1938 der letzte Schritt ihrer Vertreibung aus der Stadt. Etwa 25 ehemals in Dinkelsbühl beheimatete Jüdinnen und Juden wurden im Holocaust ermordet. Bei einem Rundgang entlang der 2009 verlegten Stolpersteine ruft Kirchenrat Dr. Gerhard Gronauer die Geschichte der getöteten, aber auch der überlebenden Dinkelsbühler Jüdinnen und Juden in Erinnerung.
Treffpunkt: St. Paulskirche, Nördlinger Str. 2, 91550 Dinkelsbühl
In Zusammenarbeit mit dem Evang. Erwachsenenbildung Westmittelfranken e.V. und dem Evang. Erwachsenenbildung Donau-Ries e.V.
Leitung: Dr. Kirchenrat Gerhard Gronauer
Ansprechperson: Dr. Andrea Erkenbrecher
Tagungsbeitrag: 12.00 Euro